AKTUELLES

05.05.22: Neue Turnhalle endlich eröffnet

Es hat länger gedauert, als ursprünglich geplant war: nach fast 4-jähriger Sanierungszeit konnte am 04.05.2022 unsere Sporthalle endlich wieder für den Sportunterricht genutzt werden! Die Klasse 6B war die erste Klasse, die mit großer Begeisterung ihre Sportstunde in der Halle durchführen durfte. Bei Fangspielen und Zombieball haben alle Kinder ihr Bestes gegeben.

„Die ist richtig schön geworden!“ „Endlich können wir wieder in der Halle Sport machen.“ „Das hat total Spaß gemacht!“ sind einige von etlichen anderen Kommentaren gewesen.

Alle Schülerinnen und Schüler freuen sich nun auf viele weitere Stunden in unserer „neuen“ Sporthalle.

Exkursion der Klassen des 9. Jahrgangs zum Haus der Geschichte in Bonn

In der Projektwoche vor den Osterferien haben die Klassen des 9. Jahrgangs der Sekundarschule Hassel die Gelegenheit genutzt, um mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern am Donnerstag, den 7. April 2022, eine Exkursion zum Haus der Geschichte nach Bonn durchzuführen.

Nachdem die Formalitäten mit Blick auf das Hygienekonzept erledigt waren, konnten alle mit dem Doppeldeckerbus in Richtung Bonn starten. Im Haus der Geschichte angekommen, stellten wir fest, dass auch andere Klassen und Gruppen den Weg in dieses bedeutende Museum gefunden hatten. Nach dem Check-in ging es zunächst in die Ausstellung Heimat. Eine Suche. Das Besondere dieser Ausstellung war, dass man ein vielfältiges Bild von dem, was Heimat sei, betrachten und mit der eigenen Vorstellung vom Heimatbegriff vergleichen konnte. Aber auch Vereinnahmung und Ideologisierung des Heimatbegriffs über die Zeit hinweg kamen nicht zu kurz. Die eine Definition von Heimat wird vermutlich nicht zu finden sein, daher ist es sehr wichtig, sich über Heimat und Heimat(en) auszutauschen und sich auch in einer gemeinsamen Heimat zu finden. Die moderne und gut konzipierte Ausstellung war für alle auch ein geeignetes Angebot, über den eigenen Heimatbegriff – und vielleicht über den der Anderen – nachzudenken.

Im Haus der Geschichte ist auch die Dauerausstellung Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945 beheimatet. Sie war die zweite Anlaufstelle des Tages. Schon im Namen der Dauerausstellung wird deutlich, dass der Schwerpunkt dieser Ausstellung auf der Vermittlung einer Geschichte liegt, die eine gemeinsame Grundlage für das Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Wurde in der Zeit des Dritten Reichs auf Ausgrenzung von erheblichen Teilen der Bevölkerung gesetzt, zielt diese Ausstellung darauf ab, die historische Linie und die Entwicklung von der Teilung Deutschlands nach 1945 bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 (und danach bis zur Gegenwart) nachzuzeichnen, was Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mit einschließt. Tausende von Exponaten sind Zeugen dieser Zeitgeschichte und werden auf höchstem Niveau – auch digital unterstützt – in einem sehr gut nachvollziehbaren Konzept, dem unsere Schülerinnen und Schüler in Bewegung folgen konnten, präsentiert und vor allem lebendig vermittelt. Die Ausstellung hat es vermocht, nationale und internationale Zusammenhänge zu beleuchten und deutlich zu machen, dass internationale Politik seit 1945 alle – auch national, regional und lokal – betrifft. Hier wurde Bekanntes mit Neuem verbunden. Manches Neue musste aber erst mal verstanden werden. Die eine oder andere Frage wurde an die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer gerichtet – sie wurden natürlich gerne im Kontext und „live im Geschehen“ beantwortet. Das lag auch daran, dass wir diesen Exkursionstag als gemeinsamen Tag des Erlebens und Lernens betrachten durften, denn niemand ist ohne einen Zuwachs an Wissen aus dem Haus der Geschichte gegangen.

Wieder im Bus, konnte man das Gesehene und Erlebte erst mal sacken lassen. Gut so… Schließlich waren es für alle Eindrücke, die man mit nach Hause nimmt und die wirken müssen. Und nicht nur bis in die nächste Unterrichtsstunde, obwohl man das neue oder verbesserte Wissen sicherlich auch hier gut anbringen kann. Viel wichtiger ist aber die Tatsache, dass Wissen um Heimat und unsere Geschichte nach 1945 essenziell wichtig für das demokratische Zusammenleben, das gegenseitige Verständnis und die Gestaltung der Zukunft sind. Wir hinterlassen durch unser Tun und Nicht-Tun Spuren in Gegenwart und Zukunft. Wir hinterlassen alle „Fingerabdrücke“ in der Geschichte, wie es im Foyer des Hauses der Geschichte in Schwarz-Rot-Gold bildlich dargestellt wird. Freiheit, Frieden und Wohlstand in Demokratie müssen immer wieder aufs Neue von Generation zu Generation erarbeitet werden. Das hat sich seit 1945 in der Welt immer wieder gezeigt. Rechte und Pflichten gehören in einer Welt, die sich in Balance befindet, zusammen. Wissen um geschichtliche Zusammenhänge ist nicht nur für die gute Note in Gesellschaftslehre nützlich, sondern vor allem für das demokratische Zusammenleben der Menschen in Deutschland, Europa und der Welt. Es geht auch darum, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen und richtige Entscheidungen weiter zu verfolgen. Dass Fehler immer wieder begangen werden und die Welt ihre Balance verlieren kann, zeigte sich in jüngster Zeit an dem von Russland ausgehenden Angriffskrieg gegen die Ukraine mit allen furchtbaren Folgen, wenn Diktatur gegen Demokratie agiert. Wer Demokratie will, muss sich um Geschichte kümmern. Wissen um Geschichte dient uns allen somit bei der Vermeidung von Fehlern. Geschichte hilft auch dabei, gegen das Vergessen zu arbeiten. Wenn Fehler vergessen werden, können sie leicht wiederholt werden. Daher lehrt uns das Haus der Geschichte auch, wie wichtig es ist nicht zu vergessen, was geschehen ist. Das fängt klein an. Mit jedem Menschen. Und sollte bis in höchste Positionen reichen.

Der Besuch des Hauses der Geschichte ist ein Baustein für das Verständnis unserer Welt. Diese Welt ist einzigartig und wertvoll. Geschichte ist wie eine Reise durch die Zeit.

Zu diesem Tag und zu unserer gemeinsamen Reise im Doppeldeckerbus gehörte auch, dass wir nachmittags wieder wohl­behalten in unserer bekannten Welt an der uns vertrauten Haltestelle vor der Sekundarschule Hassel am Standort II im Stadtteil Hassel ankamen und mit vielen Bildern im Kopf und im „Gepäck“ nach Hause gehen konnten.

A place to be – Auseinandersetzungen mit dem Thema Stuhl

Sie sind überall. In Büros, in Klassenräumen, praktisch allen Räumen, wo Menschen sich aufhalten, und im Café. Gemeint sind Stühle: vier Beine, eine Sitzfläche und eine Lehne…, Rest offen… Unsere täglichen treuen Begleiter sollten in einem Projekt an der Sekundarschule Hassel einmal genau auf Realität untersucht und gestaltet werden.

Die Klasse 10A der Sekundarschule Hassel präsentierte daher kurz vor den Osterferien – im Klassen-Hoodie – die von ihr erarbeiteten Lernprodukte – oder sollte man besser doch Stühle sagen?

Aber erst einmal einen Schritt zurück: Unter der fachkundigen Leitung von Frau Birkner und Frau Behlert hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10A die Aufgabe gehabt, in Gruppen Stühle kreativ zu gestalten und in einen selbst gewählten künstlerischen Kontext zu setzen. Zunächst mussten überhaupt erst einmal Stühle als Grundlage organisiert werden, hierfür eignete sich ein Second-Hand-Geschäft, das gebrauchte Stühle im Angebot hatte. Gesagt, gekauft… und noch nicht getan, denn die konkrete Ausgestaltung der Stühle sollte den wesentlichen Bestandteil des Projekts ausmachen.

Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Ideen gesammelt, miteinander besprochen, Aufgaben verteilt, sich auf eine gemeinsame Vorgehensweise geeinigt und sind dann an die Arbeit gegangen. Neben der künstlerischen Gestaltung stand sicherlich auch die Frage, was künstlerisch und praktisch umsetzbar ist. Die gebraucht erworbenen Sitzgelegenheiten waren während des Projekts gut zu bearbeiten und nach jeder Arbeitsphase auch wieder gut im Kunstraum zu lagern. Ein bisschen musste man aufpassen, dass nicht schon während der Erarbeitung der Stuhl als Sitzgelegenheit zum kurzfristigen Ausruhen genutzt wurde. Aber da passten alle schon gut auf.

Es wurde sehr schnell deutlich, dass es (glücklicherweise) sehr unterschiedliche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema gab, hier spiegelt sich auch die dem Menschen ureigene Fähigkeit der Auseinandersetzung mit Realität wider. Die Vielfalt der Stühle steht auch für die Vielfalt von dem, was wir als Realität ansehen. Keine Wahrnehmung ist gleich. Das zeigte sich auch bei den ungleichen Ergebnissen: Vom Zeitungs-Stuhl, der im Rahmen einer Einladung zum lesenden Verweilen einlud, bis zum „Oma“-Stuhl war alles vorhanden. Auch für die Erste-Hilfe war mit einem Spezial-Stuhl für Sicherheit rundum gesorgt. Eine von Efeu umrankte und mit Rosen dekorierte romantische Sitzgelegenheit sollte auch nicht fehlen. Ein Exponat aber lud zur besonderen Auseinandersetzung ein. Man könnte ihn vielleicht „Igel“-Stuhl nennen, der zum ausgewogenen Nachdenken über Nähe und Distanz anregte.

Das Ziel des Kunstprojektes wurde auf jeden Fall voll und ganz erreicht, und zwar mit unterschiedlichen Exponaten, unterschiedlichen Herangehensweisen und unterschiedlichen Vorstellungen darüber, wie etwas zu sein habe. – A place to be. Ein Abbild unserer Welt. Individuum ist eben nicht gleich Individuum, Stuhl ist eben nicht gleich Stuhl.

Sekundarschule Hassel macht Theater…

Premiere im Consol Theater Gelsenkirchen super Erfolg!

Die Sekundarschule Hassel war mit den Schüler*innen der Kurse Darstellen und Gestalten aus den Jahrgängen 8 und 9 an den diesjährigen Schultheatertagen Gelsenkirchen beteiligt. Unsere jungen Talente hatten am Dienstag, den 29. März 2022, mit der Premiere ihres Stücks ihren großen Auftritt im Consol Theater Gelsenkirchen. Die Performance trug den Namen „SIGNALFARBE – Mahlzeit für den kleinen Hunger“. In dem Stück setzen sich die Jugendlichen altersgemäß mit dem Thema Verführung auseinander. Unter den Zuschauer*innen waren neben vielen anderen Gästen auch Lehrer*innen und Schüler*innen unserer Schule. Auf der Bühne bot sich ein facettenreiches Bild im Bild, das wir in den Fotos zur Aufführung festhalten konnten… Im Spannungsfeld zwischen Märchen und Realität kommt es im Stück zu einer kraftvollen und bunten Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit den Anderen und dem Anderen. Einfach sehenswert! Einfach Gelsenkirchen! –Wir sind mit dabei gewesen. Es war eine super Performance und ein toller Erfolg! Ein großes Dankeschön an alle, die sich für das Gelingen des Auftritts eingesetzt haben.

Uebersicht-der-SH-der-SEK-Hassel

Erst-Helfer Ausbildung am 02.11.2021

Sporthelferinnen und Sporthelfer der Sekundarschule Hassel haben erfolgreich die Erst-Helfer Ausbildung absolviert.

Jeder Trainer bzw. Übungsleiter in einem Verein ist verpflichtet eine Erst-Helfer Ausbildung zu besuchen um im Notfall erste Hilfe zu leisten. Damit unsere Schülerinnen und Schüler auf solch eine Situation vorbereitet sind, hat sich die Schule entschieden die Erst-Helfer Ausbildung finanziell zu unterstützen. Der Förderverein der Sekundarschule Hassel hat hier mehr als die Hälfte der Kosten übernommen. Die Sporthelferinnen und Sporthelfer dürfen jetzt in der Mittagspause Sportangebote anleiten und die Mittagspause für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule attraktiver gestalten. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler das Zertifikat für ihren zukünftigen Führerschein nutzen.

Unser Winterleuchten am 16.11.2019

Winterleuchten bringt Stadtteil Hassel zum Strahlen.

Die Gelsenkirchener Sekundarschule öffnete ihre Türen Ehrenamtlichen, um sich vorzustellen. Dabei präsentierte sie auch ihr eigenes Profil. Hier lesen Sie den vollständigen Artikel in der WAZ.

Schüler der Sekundarschule Gelsenkirchen-Hassel gaben beim „Winterleuchten“ einen Einblick in ihr Theaterprojekt „Art Up“. Die Veranstaltung verbindet den Tag der offenen Tür der Schule mit einem Begegnungsfest von Akteuren aus dem Stadtteil.

„Art Up“-Projekt

Gruppe aus der Jahrgangsstufe 8 machen mit beim Großprojekt „Art Up“. Schauspiel, Tanz & Co. sollen die Persönlichkeit ganzheitlich entwickeln.

Es gibt jenseits der Noten für Mathe, Deutsch & Co. noch mehr in der Schule, für das sich das Lernen lohnt? Und Spaß macht’s obendrein noch? Skeptiker mögen zweifelnd den Kopf schütteln. Aber den Beweis des Gegenteils tritt die Sekundarschule Hassel an: mit dem Großprojekt „Art Up – Qualifiziert durch Kunst und Kultur“.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel.

Unsere Begrüßungsfeier des 5. Jahrgangs

Am 30.08.2019 war es wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 5 wurde im Rahmen einer Feier in der Mehrzweckhalle am Standort Michael-Straße offiziell begrüßt und Willkommen geheißen. Neben einem abwechslungsreichen Programm aus Reden, Musik und kurzen Theateraufführungen gab es anschließend die Möglichkeit bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen mit den Lehrerinnen und Lehrer ins Gespräch zu kommen.

Projekt Gartenpflege

Ebenfalls während der Projekttage vor den Sommerferien haben sich die Neuntklässler Tim Ruhl, Mike und Malte Oldenburg, Tolga Özcan und der ehemalige 10c-Schüler Daniel Slotosch mit Herz und Verstand um den Schulgarten am Standort SMS gekümmert. Das Areal wurde gereinigt und von Unkraut befreit, der Rasen wurde geschnitten und die gesamte Sitzgruppe mit Schleifpapier behandelt. Zwei weitere Bänke wurden mit vorhandenem Material  aufgestellt. Die Hartholzkonstruktionen sind auf den Granitblöcken mit Dübeln und Schrauben befestigt worden. Abschließend wurden die sieben Bänke zweimal lasiert. Nun haben hier ca. 28 Schüler/innen ausreichend Platz, um den Garten als „Lernort im Grünen“ zu nutzen.

Projekt „Sitzschlange“

Während der Projekttage zum Ende des letzten Schuljahres 2018/19 wurde ganz im Sinne des allgemeinen Mottos „Europa“ der Sitzschlange am Standort SMS ein neues Gesicht verpasst. Akribischen Reinigungs- und Schleifarbeiten folgte ein moderner, thematischer Anstrich. Das Ergebnis dieses tollen Projektes sehen wir im folgenden Bild.

„Kakteencafe – das gesunde Schülercafe“

Mit einer Vorbereitung in der Projektwoche 2017/18 zum Thema „Gesunde Schule“ startete das von Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs geführte Kakteencafe im Schuljahr 2018/19. An den drei langen Schultagen öffnete das Schülercafe immer in der Mittagspause mit einem gesunden Angebot von verschiedenen Speisen und Getränken. In diesem Projekt arbeiteten das gesamte Schuljahr über eine feste Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf gemeinsam und erfolgreich zusammen.

Mitarbeiter: Lee, Lana, Latife, Angelina, Leon, Vanessa, Nia, Mirac, Irem, Irem, Nick, Melisa, Feriha, Daniel, Havin, Gözde, Oliver, Zilan, Jasmin, Mischa, Yildiz, Esmanur, Berkan, Eray

Leitung: Frau Biergans, Frau Anders

zeitweise Mitarbeit: Frau Füting

„Das Kakteencafe wäre nicht das Kakteencafe geworden, ohne die fleißigen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen, die die Speisen zubereitet, ausgegeben und serviert haben. Das Kakteencafe hat sich durch seine willensstarken und hilfsbereiten Mitarbeiter zu einem vollen Erfolg entwickelt – auch die Kunden sind nicht unbeteiligt daran gewesen. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, die uns regelmäßig besucht haben.“ (Vanessa 7c, Mitarbeiterin im  Kakteencafe)

„Am Kakteencafe haben mir die Mitarbeiter sehr gefallen, weil sie immer nett und hilfsbereit waren, auch wenn es mal stressig war. Das Essen war sehr lecker. Die Wraps haben mir sehr gut geschmeckt – genauso wie die Pizzaecken, auch wenn sie mal kalt geworden sind. Das Eis war super lecker und die Verpackungen sahen sehr schön aus. Auch die Dekoration im Kakteencafe hat mir sehr gut gefallen.“ (Vanessa 7a, Stammgast im Kakteencafe)

„Dienste im Jahrgang 7“

Die Ballausgabe wurde von Mirac, Celina, Irem, Vanessa, Shakira und Michaela aus der 7a beaufsichtigt.

Der Mülldienst wurde von Melisa, Iclal und Melike aus der 7b übernommen.

Der Brotdienst wurde von Mohamed, Berkan, Erkay, Caner, Hannes, Justin, Melissa, Vanessa, Victoria, Kimberly, Zümra, Anna, Mustafa, Onur, Sara, Enise, Sophie, Maurice aus der 7c durchgeführt.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer!

Unser Sportfest am 19.06.2019

Bei guten äußeren Bedingungen sind die diesjährigen Bundesjugendspiele am 19.06. 2019 auf der Anlage an der Lüttinghofstraße über die Bühne gegangen. Schülerinnen und Schüler aus 11 Klassen gingen in den Disziplinen Kurzsprint (50 – 100m), Weitsprung und Ballwurf (80 g / 200g-Ball) an den Start.

Insgesamt wurden 116 Sieger- und 29 Ehrenurkunden vergeben. Das wohl beste Dreikampfergebnis schaffte Kaan Aksoy (10a), der im Jahrgang 2002 auf 1573 Punkte kam. Die Pendelstaffel-Wettbewerbe der verschiedenen Jahrgänge sorgten für große Begeisterung bei Teilnehmern und Zuschauern. Auf die Mittelstreckenwettbewerbe wurde aufgrund hoher Mittagstemperaturen verzichtet.

Fußballturnier

Am 14.06.19 fand bei guten äußeren Bedingungen das Fußball-Verabschiedungsturnier am Standort St.-Michael-Straße zum dritten Male statt. 9 Mannschaften aus den Stufen 8, 9 und 10 absolvierten insgesamt 16 Spiele in 2 Gruppen. Der ausgebildete Jugend-Schiedsrichter Luca Dilek (10-C) stand für die gesamte Spielzeit als Unparteiischer auf dem Kunstrasenplatz zur Verfügung.

Nach den Gruppenspielen qualifizierten sich die Abschlussklassen 10-B und 10-C  für das erste Halbfinalspiel. Mit gutem Kombinationsfußball gelang der 10-B ein Sieg mit 2:0 Toren. Im zweiten Halbfinale gewann die 9-C deutlich gegen das gute 8-C-Team mit 4:1 Toren. Im Finale trumpften die Jungen aus der Klasse 10-B mächtig auf. Die 9-C musste sich mit 2:0 Toren geschlagen geben.

Sporthelferausbildung

15 Schülerinnen und Schüler der 9er-Klassen, die zur Zeit an unserer Schule unter Leitung von Thomas Michalak zu Sporthelfern ausgebildet werden, nahmen am 08.05. 2019 am Sporthelferforum in Gladbeck teil. 140 Teilnehmer wurden von der Gladbecker Amtsleiterin „Bildung und Erziehung“, Frau Weist, in der Sporthalle der Erich-Kästner-Realschule begrüßt.In verschiedenen Workshops (Parkour, Fechten, Kinetik Training, Spikeball, Bouncweball, Flag Football, Bootcamp Zirkeltraining, Breakdance) probierten sich die Hasselaner aus. Ein gemeinsames Mittagessen sorgte für eine schöne Unterstützung der Nachmittags-Veranstaltung. Zur Erinnerung erhielten die Sekundarschüler eine Teilnahmebestätigung.

Vater-Sohn-Projekt

Am Freitag, 22.03.2019 fand wieder das zweimal im Jahr geplante Vater-Sohn-Projekt statt. Hierzu lud Tolga Kalkan ein, der an der Sekundarschule Hassel den herkunftsprachlicher Unterricht Türkisch unterrichtet. Im Rahmen dieses Treffens erhalten Väter die Möglichkeit, mit ihren Söhnen einen ganzen Nachmittag zu verbringen und sich auch mit anderen Vätern intensiv auszutauschen.

Der Red Hand Day an der Sekundarschule Hassel

Ersthelferausbildung

Am 17. Januar fand wie jedes Jahr die Ersthelferausbildung statt. 14 Schülerinnen und Schüler wurden einen ganzen Tag lang in die Techniken der Notfallversorgung eingewiesen und durften diese im Rahmen praktischer Übungen unmittelbar anwenden und einüben.

 

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „bio-logisch!“

Unter dem Motto „Alles klar?“ haben neun Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c der Sekundarschule Hassel erfolgreich am landesweiten Schülerwettbewerb „bio-logisch!“ teilgenommen.

In Recherchen und eigenständig entwickelten Experimenten beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Reinigung von Gewässern. Dabei wurden selbstgebaute Mini-Kläranlagen auf ihre Reinigungsleistung überprüft oder die biologische Reinigung des Abwassers mittels Mikroorganismen im Rahmen eines Experimentes untersucht. Im Internet recherchierten die Schülerinnen und Schüler außerdem zur Emscher und ihrer Renaturierung.

Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden von den Schülerinnen und Schülern sorgfältig dokumentiert und versandt.

Als Anerkennung für ihre Arbeit wurden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Urkunden ausgezeichnet, die sie von ihrer NW-Lehrerin Frau Stumpf erhielten. Auch Schulleiterin Frau Ulbrich gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbs und betonte die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die Motivation der Schülerinnen und Schüler, denn die Ergebnisse zeigen, dass sich die Mühe lohnt.

Vater-Sohn-Projekt

Am Freitag, 23.11.2018 fand wieder das zweimal im Jahr geplante Vater-Sohn-Projekt statt. Hierzu lud Tolga Kalkan ein, der an der Sekundarschule Hassel den herkunftsprachlicher Unterricht Türkisch unterrichtet. Im Rahmen dieses Treffens erhalten Väter die Möglichkeit, mit ihren Söhnen einen ganzen Nachmittag zu verbringen und sich auch mit anderen Vätern intensiv auszutauschen.

Zeitungsartikel zum Winterleuchten 2018

Quelle: WAZ vom 19.11.2018 – Redakteurin Maria Leidinger

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